Das fünfte B-Side Festival wird in vielerlei Hinsicht ganz anders als gewohnt. Aus dem B-Side Festival, das sich für gewöhnlich an einem Wochenende vielerorts gleichzeitig in den umliegenden Quartieren abspielt und viele Menschen in einem regen Treiben versammelt, hat sich in den vergangenen Monaten das Format der Kulturtage entwickelt.

Als Reaktion auf die COVID19-Pandemie haben wir das Konzept von Grund auf angepasst: vom 11. bis 20. September veranstalten wir über mehrere Tage räumlich und zeitlich voneinander getrennt eine Reihe einzelner Programmpunkte. Einerseits präsentieren wir diverse Programmpunkte im digitalen Raum, andererseits finden einige ausgewählte Programmpunkte “analog” und auf Distanz statt, teilweise im kleinen Kreis oder mit begrenztem Publikum unter freiem Himmel.

Unverändert ist es das Ziel des B-Side Festivals, kulturelle Freiräume und eine Bühne für Kunst, Kultur und Bildungsangebote zu schaffen. Unter dem Motto "Einquartiert" und in Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstler:innen, Kulturschaffenden und Initiativen ist ein gemeinnütziges Programm entstanden, das die außerordentlichen Bedingungen und eingeschränkten Möglichkeiten berücksichtigt und dabei möglichst freie Zugänglichkeit und Einladungen zur Teilhabe bietet.

Das nötige Verantwortungsbewusstsein und die erforderliche Sorgfalt haben jederzeit Priorität und wir appellieren an die Vernunft aller Beteiligten und unserer Besucher:innen, die allgemeingültigen Regeln zu befolgen. Das Programm kann sich aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens kurzfristig verändern; einzelne Programmpunkte unter freiem Himmel sind naturgemäß wetteranfällig.

Das Programm soll allen zugänglich sein, der Eintritt ist grundsätzlich frei und die Teilnahme kostenlos. Um das Festival realisieren zu können, hoffen und zählen wir auf Eure Spenden.

Die Anmeldung zu einzelnen Programmpunkten ist im Voraus (!) erforderlich. Hier geht's zum Programm!

Wir wünschen Euch beste Gesundheit und viel Spaß bei den B-Side Kulturtagen 2020.

Das B-Side Festival-Team 2020

Gefördert und unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Münster, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW durch die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren NRW, das Hansaforum im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, das 62. Studierendenparlament der Universität Münster, AE Rental und das Bennohaus. Vielen herzlichen Dank!

Stand: 6. September 2020